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Hilfsmittel der Detektei

Geschrieben von Nils Müffler   
Montag, 24. März 2008

Wenn ein schwerer Tatverdacht sowohl im zivilrechtlichen, als auch im strafrechtlichen Bereich besteht, ist die Detektei der richtige Ansprechpartner.

Dabei arbeitet die Detektei mit zahllosen technischen und hochmodernen Hilfsmitteln zusammen. Dazu gehören neben besonders kleinen Kameras, die selbst in einem Blumenstrauß auf dem Tisch versteckt werden können, auch zahllose weitere Hilfsmittel.

Besonders beliebt bei Langfingern im eigenen Unternehmen sind dabei chemische Diebesfallen. So verwendet die Detektei Krefeld diese regelmäßig, um den Griff der Angestellten in die Kasse des Unternehmens zu beweisen. Dabei wird die Kasse mit einem nicht sichtbaren Pulver bestreut. Jeder, der sich nun an der Kasse bedient, wird dieses Pulver an den Händen haben. Unter Schwarzlicht wird es sichtbar, sodass der Täter einwandfrei überführt werden kann. Der große Vorteil dabei besteht darin, dass das Pulver sich über mehrere Tage hält, im normalen Tageslicht nicht gesehen und auch nicht so ohne weiteres von den Händen abgewaschen werden kann.

Eindeutige gerichtsverwertbare Beweise erhält das Opfer somit durch die Arbeit der Detektei. Dabei ist der Einsatz einer Detektei natürlich nicht kostenlos. Doch rechnet man als Arbeitgeber einmal hoch, welchen Schaden man erleidet, wenn täglich nur 20 Euro aus der Kasse fehlen, so wird man schnell bemerken, dass die Zahlung an die Detektei dagegen verschwindend gering ist.

Doch auch hier sollte man sich nicht auf den erstbesten Anbieter verlassen, sondern mehrere Detekteien miteinander vergleichen. So ist es z. B. sinnvoll, wenn die Detektive der Detektei bestens ausgebildet sind, was unter Umständen auch mit diversen Zertifikaten u. ä. belegt werden kann. Abgesehen davon sollte die Detektei auch immer ein Vorgespräch mit ihren Mandanten führen, um so bereits im Vorfeld alle wichtigen Fragen zu klären.

 

Nils Müffler