Vergleich zwischen PSP und NDS
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Geschrieben von Patrick Bienia
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Montag, 20. November 2006 |
Die beiden Handheldkonsolen Nintendo DS und Playstation Portable wurden im Jahr 2005 erfolgreich in den Markt eingeführt. Beide Konsolen waren zuerst nur in den USA und in Japan erhältlich und kamen erst einige Monate später nach Europa. Nintendo hatte den DS zum ersten Mal in der Firmengeschichte zuerst in den USA und dann ein paar Wochen später in Asien auf den Markt geworfen. Warum man sich für diesen Schritt entschieden hat ist bis heute unbekannt. Für beide Hersteller ist Asien immer noch der Hauptmarkt. Hier werden mit Abstand die meisten Konsolen und Spiele umgesetzt. Beide Konsolen haben die gleiche Zielgruppe, ansonsten haben sie aber nicht mehr viel gemeinsam. Die Playstation Portable ist ein kleines Technikwunder und zeigt das derzeit mögliche. Sie verfügt über eine WLAN Funktion und kann sowohl Videos als auch MP3s abspielen. Sony hat eigens für die PSP ein neues Datenträgerformat ins Leben gerufen. Die PSP Spiele sind auf so genannten UMDs gespeichert. Die UMD hat den Vorteil, dass sie sehr klein und handlich ist. Diese ganze Technik hat natürlich seinen Preis. Die PSP kostet gut das Doppelte wie der NDS. Der Handheld von Nintendo setzt ganz auf den Spaßfaktor. Technisch gesehen ist er klar unterlegen, dafür bietet er aber zwei Displays. Eines ist sogar ein Touchscreen über den man in das Spielgeschehen eingreifen kann. Inzwischen gibt es weit über 250 NDS Spiele zu kaufen und in fast allen kommt der Touchscreen zum Einsatz. Der Touchscreen kam bei den Usern so gut an, dass der DS seit dem Release die Verkaufstatistiken anführt. Die PSP hat aber in den letzten Monaten dank aggressiver Werbung wieder Boden gut gemacht. Das Rennen um die Marktführerschaft ist also noch offen. |