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Vier Wände und eine Immobilienfinanzierung

Geschrieben von Tom Meyer   
Freitag, 24. August 2007
Viele Bundesbürger träumen jährlich den Traum vom eigenen Häuschen, den eigenen vier Wänden. Es werden Pläne geschmiedet, das Haus wird sich bereits ausgedacht, der Garten in der Fantasie geplant und angelegt sowie der Gartenteich für die Fische und der Sandkasten für die Kinder verbaut.
Oder aber man träumt nicht vom den eigenen Haus, sondern nur von der eigenen Wohnung, einer Eigentumswohnung, in der man selbst Herr ist und eigentlich tun und machen kann was man möchte auch wenn man ab und zu auf die Nachbarn Rücksicht nehmen muss.

Doch vor der großen Planung muss erstmal das Häuschen oder die Wohnung finanziert werden. Wenn man kein großes Erbe oder einen Lottogewinn gemacht hat, dann bleibt fast nur noch eine Immobilienfinanzierung durch die Bank oder ein anderes Finanzinstitut übrig.

Allerdings gibt die Bank auch nicht so einfach das Geld für eine Immobilie her. Für eine Immobilienfinanzierung muss eine Sicherheit oder eine Bürgschaft hinterlegt werden. Häufig wird die Bank dann im Grundbuch der erworbenen Immobilie eingetragen und erhält dadurch eine Grundschuld als Sicherheit. Danach kann es losgehen, wenn auch noch eine sichere Einkommensquelle wie eine feste Arbeitsstelle vorhanden ist, ist es meist kein Problem, eine Immobilienfinanzierung über die Bank zu bekommen.

Wenn alles mit der Bank geklärt ist, die Immobilienfanzierung steht und die Pläne erstmal eingereicht und genehmigt sind, dann kann es losgehen: Das Objekt kann gekauft oder mit dem Bau begonnen werden.

 
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