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Grundprinzipien der Suchmaschinenoptimierung

Geschrieben von Max Neugebauer   
Donnerstag, 14. Februar 2008
Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es einige Grundprinzipien, die jeder Webmaster einhalten sollte, um die guten Ergebnisse in den Suchmaschinen nicht zu beeinträchtigen. Durch die sog. Qualitätsrichtlinien werden die gängigsten und irreführendsten Verfahren der Suchmaschinenoptimierung definiert, die sich negativ auf die Platzierung in den Suchmaschinen auswirken. Zu den wichtigsten Qualitätsrichtlinien gehört, dass man eine Webseite grundsätzlich für den Internetuser und nicht für die Suchmaschinen konzipiert. Dabei sollte man seine Besucher nicht täuschen und darauf achten, dass man den Suchmaschinen keinen Content bereit stellt, der nicht auch für die Besucher der Webseite verwendet werden. Dies wird Cloaking genannt und ist nicht die feine Art. Des weiteren sollte man unbedingt Tricks vermeiden, die das Ranking in den Suchmaschinen verbessern sollen. Hierzu gehören beispielsweise Linkstauschprogramme und die Verlinkung zu Webspammern sowie schlechter Nachbarschaft im Internet. Durch solche Links kann wird die SEO überflüssig und das Ranking wird sehr negativ beeinflusst. Zudem sollte man keine nicht autorisierte Software zur Anmeldung von Seiten und zur Überprüfung des Rankings verwenden. Solche Programme erfordern nicht nur viel Rechenleistung, sondern verletzten auch die allgemeinen Nutzungsbedingungen der Suchmaschinen. Zu den konkreten Empfehlungen für eine erfolgreiche und qualitätsbewusste Webseitenoptimierung gehört beispielsweise die Vermeidung von verborgenem Text und verborgenen Links. Des weiteren sollte man keine automatischen Anfragen an Google senden und eine doppelten Seiten, Sub-Domains oder Domains mit demselben Inhalt erstellen. Grundsätzlich unterlassen sollte man die Erstellung von Seiten, durch die Viren, Trojaner und andere schädliche Programme verbreitet werden. Sehr wichtig ist die Vermeidung von Brückenseiten, die nur für Suchmaschinen erstellt werden.