|
Der erste Tempel von Nikko wurde vor etwa 1200 Jahren gebaut. Heute ist die Stadt für alle Gläubigen von großer Bedeutung. Nicht nur viele Tempel stehen dort, auch ein Mausoleum wurde erbaut und erinnert an Tokugawa, Ieyasu den mächtigen Shogun. Wer mit Reisen Japan besser kennen lernen möchte und in Nikko einen Teil Japan Reise verbringt, sollte am Bahnhof und der alten Brücke damit beginnen. Die Brücke stammt aus dem Jahr 1915 und wurde von einem Engländer entworfen. An dieser Stelle können alle, die Japan individuell und spannend erleben möchten, in einen der bereit stehenden Busse steigen und sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit begeben. Zu Fuß geht es natürlich auch und schon nach kurzer Zeit sind die Touristen am ersten Schrein angelangt. Proviant muss niemand mitbringen. Überall unterwegs gibt es die Möglichkeit etwas zu essen zu bekommen. Touristen, die mit Reisen Japan aus der Sicht der Japaner entdecken möchten, sollten mit dem Tosho-gu-Schrein ihre Besichtigung beginnen. Damit Japan individuell und aufregend bleibt, geht man anschließend zur roten Holzbrücke, auf der schon Shodo Shonin, der erste Priester in Nikko, die Schlucht überquert hat, wobei er über Schlangen lief. Die erste Brücke stammte aus dem Jahr 1636, musste aber 1907 neu gebaut werden. In der Drei-Buddha-Halle finden Touristen, die mit Reisen Japan und auch seine vielen Glaubenseinrichtungen besuchen wollen, Statuen aus Gold. Diese Statuen beeindrucken die Pilger und Touristen schon seit langer Zeit. Urlauber, die Japan individuell planen und gern flexibel sein möchten, können längere Zeit in Nikko bleiben. In Nikko gibt es außerdem eine Schatzhalle und das bekanntes Kunstmuseum. In der Schatzhalle befinden sich nicht nur alte Rüstungen, sondern viele weitere wertvolle Schätze, für die man sich Zeit nehmen möchte, wenn man mit Reisen Japan und seine Geschichte besser kennen lernen möchte. Zeit für Besinnung bietet der Shoyoen. Dabei handelt es sich um einen japanischen Garten mit vielen Wegen und Brücken. Urlauber, die Japan individuell geplant haben, werden viele Gelegenheiten für schöne Fotos haben. Dann darf man auch die anderen Besucher um Hilfe bitten. Motive gibt es in großer Zahl, zum Beispiel im Botanischen Garten im Frühling und im Sommer, wenn die farbenprächtigen Blumen blühen.
|