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VcG

Geschrieben von Max Neugebauer   
Freitag, 18. März 2011


 

VcG: Projekte zur Förderung des Golfsports

Die Vereinigung clubfreier Golfspieler, kurz VcG ist die größte Interessensvertretung für Wenigspieler in Deutschland. Die VcG setzt sich seit Jahren für die Verbreitung des Golfspiels in Deutschland ein. Normalerweise sind die Hürde gerade für Einsteiger und Unentschlossene beim Golf besonders hoch, da eine normale Golfclubmitgliedschaft mit etwa 3000 Euro allein an Aufnahmegebühr zu Buche schlägt. Dazu kommen noch einmal rund 1500 Euro an Jahresbeiträgen. Eine  Mitgliedschaft bei der VcG kostet dagegen nur etwa 200 Euro jährlich. Dafür spielt man jedoch auf allen deutschen Plätzen nur gegen Greenfee. Das Greenfee ist eine Art "Platzgebühr", die Golfclubs dann wieder in die Pflege ihrer Anlage investieren. Der Betrieb eines Golfclubs ist kostet auch die Clubs jährlich viel Geld, denn es muss etwa ein Greenkeeper bezahlt werden. Dieser entwirft nicht nur den Kurs, er kümmert sich auch fortwährend um die Pflege des Rasens, der Bunker usw.  Gerade Anfänger beschädigen beim Abschlag oft das Green.

Bei einer Mitgliedschaft in der VcG wird die Verwaltung des Handicaps auch von dieser übernommen.  Bei einer Gast- oder Fernmitgliedschaft wird dies vom jeweiligen Heimatclub übernommen. Schon allein aus diesem Grund sind Mitglieder der VcG in den meisten Golfclubs beliebter als Fern- oder Gastmitglieder. Auch in der Jugendarbeit leitet die VcG herausragendes. Es gibt viele Projekte für Kinder und Jugendliche, wie etwa die Aktion "Abschlag Schule". Durch diese wurde nicht nur vielen Schülern das Golfspiel näher gebracht, auch bei Jugend trainiert für Olympia ist Golf mittlerweile durch den Einsatz der VcG vertreten.

Die VcG veranstaltet Turniere für verschiedene Handicaps. Bei diesen tritt man auch gegen Mitglieder regulärer Golfclubs an. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene sind bei den Turnieren der VcG herzlich willkommen.